Justizskandale

Deepfake-Gesetz: Hubig schüchtert Kritiker im Fall Fernandes ein | NIUS Live vom 02.04.2026

Der Fall Ulmen-Fernandez entwickelt sich zum echten Polit-Skandal für Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD). Jetzt deckt NIUS exklusiv auf: Das Bundesjustizministerium hat in der Affäre um Collien Fernandes und Christian Ulmen gelogen. Zudem hat der Pressesprecher der Ministerin offenbar kritische Stimmen massiv unter Druck gesetzt. Was ist passiert? Nur Stunden nach dem großen Spiegel-Artikel zu den Vorwürfen von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen nutzt Justizministerin Stefanie Hubig den Fall öffentlich, um die Dringlichkeit ihres neuen Gesetzes gegen digitale Gewalt und pornografische Deepfakes zu begründen. Sie blättert im Video sogar im Spiegel-Artikel und blendet Schlagzeilen zum Ulmen-Fernandez-Fall ein. Doch als Rechtsanwalt Patrick Baumfalk genau diesen Zusammenhang auf anwalt.de kritisiert, schaltet sich Eike Götz Hosemann, Leiter des Pressereferats im Bundesministerium der Justiz, ein. Er wirft dem Anwalt per Mail eine „unzutreffende Behauptung“ vor und bestreitet, dass Ministerin Hubig den Fall Fernandez jemals als Begründung für das Deepfake-Gesetz herangezogen habe. Der Video-Beweis zeigt etwas anderes. Noch brisanter: Welt-Journalistin Fatina Keilani berichtet von einem forsch geführten Anruf aus dem Justizministerium. Der Sprecher unterstellt ihr Falschberichterstattung – nur weil sie den klaren Link zwischen dem Ulmen-Fernandez-Skandal und Hubigs Gesetzesplänen thematisiert. Der Ton? Deutlich einschüchternd. Währenddessen muss die Tagesschau eilig Passagen zu angeblichen pornografischen Deepfakes aus ihrem Beitrag streichen, und Christian Ulmens Anwalt Christian Schertz reicht eine einstweilige Verfügung gegen den Spiegel ein. Wie gefährlich wird dieser Einschüchterungsskandal für Stefanie Hubig? Darf ein Justizministerium mit Lügen und Druck Journalisten und Anwälte mundtot machen? Und sieht das Ganze nicht verdächtig nach einer orchestrierten Kampagne aus, deren Spuren nun hektisch verwischt werden sollen? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und NIUS-Politikchef Ralf Schuler mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=7Bhqy7yt7zw . Entnommen: 03.04.2026.

Zensurgesetz per Lüge: Hubig verschweigt Absprachen mit HateAid | NIUS Live

Ein Medienskandal erschüttert Deutschland und er könnte größer sein als gedacht. Die Deepfake-Vorwürfe von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen sind vom Oberlandesgericht Hamburg als unzulässig eingestuft worden. Doch NIUS-Recherchen zeigen jetzt: Hinter dem Fall steckt möglicherweise weit mehr als ein privater Ehestreit. Denn zeitgleich zur Spiegel-Veröffentlichung der Vorwürfe präsentierte SPD-Justizministerin Stefanie Hubig einen Gesetzentwurf gegen Deepfakes und die steuerfinanzierte NGO HateAid startete eine passende Kampagne. Zufall? NIUS hatet Zweifel und hat deshalb beim Justizministerium per IFG-Anfrage die vollständige Kommunikation mit HateAid angefordert. Das Ergebnis: Das Ministerium verweigert die Herausgabe. Die Begründung ist brisant. Eine Veröffentlichung könnte zu „politischer Mobilisierung gegen den Beratungsprozess" führen und sogar die internationalen Beziehungen gefährden. Denn zwei HateAid-Chefinnen wurden von den USA sanktioniert. Was hat das Ministerium intern über Washington geschrieben, dass es diese Dokumente unter Verschluss hält? Dazu kommt ein entlarvender Moment: HateAid-Geschäftsführerin Annalena von Hodenberg gab zu, von den Fernandes-Vorwürfen bereits Monate vor der Veröffentlichung gewusst zu haben. Und eine Spiegel-Redakteurin räumte ein, dass man mit der Veröffentlichung bewusst auf die bevorstehende Gesetzgebung gewartet habe. NIUS wird die Dokumente notfalls vor Gericht durchsetzen. Der Kampf um Transparenz hat begonnen. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Reporter-Legende Waldi Hartmann mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.

Die Beweise! So lief die Fernandes-Verschwörung zwischen Spiegel und Justizministerin

Stefanie Hubig hat gelogen – und wir können es beweisen. Mit ihrem eigenen Instagram-Video, drei Screenshots und einem Sprecher, der einen Anwalt einzuschüchtern versuchte. Justizministerin Hubig, die NGO HateAid und der Spiegel haben gemeinsam eine Kampagne koordiniert: Der Fall Ulmen-Fernandes – bei dem es nie um Deepfakes ging – wurde als Brandbeschleuniger für ein Gesetz genutzt, das Spott und Kritik an Politikern zur Straftat machen könnte. Jetzt bricht das Komplott zusammen.  📊 Was dieses Video zeigt:  👉 Wie der Spiegel eine Geschichte veröffentlichte, die Juliane Löffler selbst als zeitlich auf Hubigs Gesetz abgestimmt beschreibt 👉 Wie Hubig 26 Stunden nach der Spiegel-Veröffentlichung ein Video hochlud, das ihre gesamte Darstellung widerlegt 👉 Wie ihr Sprecher Eike Götz Hosemann einen Rechtsanwalt per Brief einzuschüchtern versuchte – und dabei dreist log 👉 Wie das Justizministerium auch eine WELT-Journalistin anrief und ihr Falschberichterstattung unterstellte 👉 Was das Hubig-Gesetz wirklich bedeutet – und warum es ein Zensurgesetz ist 📺 Warum die Unschuldsvermutung die wichtigste Grundlage des Rechtsstaats ist – und was passiert, wenn eine Justizministerin sie zerstört

Ex-Mitarbeiterin packt aus: Die Schere im Kopf bei der ARD | Mit ARD-Insiderin Annekatrin Mücke

Die ARD ergreift Partei im Skandal um Collien Fernandes. Die Schauspielerin wirft ihrem Ehemann vor, dass er Fake-Videos und Bilder sexueller Natur unter ihrem Namen geteilt haben soll. Diesen Vorwurf kann sie in der ARD-Talkshow von Caren Miosga wiederholen – die Gegenseite kommt nicht zu Wort. Im Gegenteil: Trotz eines Angebots, an der Sendung teilzunehmen, ist Christian Ulmens Anwalt nicht erwünscht. Bei der Sendung dabei sitzt jedoch die Bundesjustizministerin Stefanie Hubig. So wird eine Talkshow zum Tribunal, bei dem die Schuld Ullmens fast schon vorausgesetzt wird. Der Einwurf „Es gilt die Unschuldsvermutung“ ändert daran auch nichts. Miosga und die ARD machen sich dabei zum Teil einer Kampagne gegen die Bürgerrechte. Einer Kampagne, mit der Hubig ein Gesetz durchbringen will, das weit in die Privatsphäre der Bürger eingreift – vorgeblich im Kampf gegen „Deepfake-Pornographie“. Praktisch werden aber auch Satire und Karikatur kriminalisiert; faktisch wird eine Vorratsdatenspeicherung eingeführt; theoretisch bleiben Bürgerrechte gerade so erhalten – bis zum nächsten Skandal.

HateAid, Correctiv & Zero-Covid: Das linke Netzwerk hinter Fernandes | NIUS Live vom 27.03.2026

Es ist ein Fall, der sich zur echten Staatsaffäre entwickelt hat: Die Schauspielerin Collien Fernandes wirft ihrem Ex-Mann Christian Ulmen vor, ihre Identität im Netz geklaut und falsche Sex-Videos von ihr verschickt zu haben. Seither nutzt das linke Lager diesen Fall, um für ein neues Zensurgesetz von Justizministerin Stefanie Hubig zu trommeln. Dieses Gesetz richtet sich nicht nur gegen sogenannte pornografische Deepfakes, sondern soll auch gegen andere Formen von KI-generierten Videos vorgehen. Kritiker sehen darin einen klaren Angriff auf die Meinungsfreiheit im Netz. Doch nicht nur am ersten großen Bericht des Spiegels gibt es immer mehr Zweifel. Auch das Aktivisten-Netzwerk hinter Collien Fernandes rückt durch intensive Recherchen nun massiv in den Fokus. Was steckt wirklich dahinter? Eine persönliche Tragödie – oder eine mediale Kampagne, die gezielt politisch instrumentalisiert wird? Doch zuerst werfen wir einen kurzen Blick auf den emotionalen Auftritt von Collien Fernandes gestern am Hamburger Rathausplatz. Bei der Kundgebung für Opfer sexualisierter Gewalt hielt sie – trotz angeblicher Morddrohungen – eine kurze Rede. Mit schusssicherer Weste und unter Polizeischutz forderte sie Täter auf, ihre Taten offen zu legen, und sprach den Opfern Mut zu. Ein bewegender Moment, der viele Fragen aufwirft: Wie echt ist die Bedrohungslage wirklich? Und wie passt das zu den Widersprüchen, die in diesem Fall immer deutlicher werden? Gleichzeitig wird die politische Komponente immer offensichtlicher: Eine Kampagne, die Stück für Stück bröckelt. Collien Fernandes selbst wirkt in manchen Momenten widersprüchlich – etwa wenn sie von einer akuten Bedrohung spricht, die Polizei aber keine hinreichende Gefahrenlage sieht. Und in einem ihrer Posts räumt sie indirekt ein, dass der Vorwurf der Deepfakes stark auf Spekulationen und Aussagen Dritter beruht, nicht auf harten Beweisen. Genau das wird nun zur Grundlage für ein Gesetz, mit dem die Bundesregierung gegen die Meinungsfreiheit im Netz vorgehen will. Deshalb schauen wir uns bei NIUS Live besonders das Aktivisten-Netzwerk hinter Collien Fernandes genauer an: Verbindungen zu HateAid, Correctiv und Zero-Covid-Aktivistinnen wie Christina Klemm. Gemeinsame Kampagnen gegen Deepfakes, fragwürdige Dokumentationen und eine klare linke Agenda – all das wirft Fragen auf: Geht es hier wirklich um die Wahrheit eines Einzelfalls oder um ein politisches Ziel? Wir beleuchten außerdem die enge Verstrickung zwischen HateAid und dem Justizministerium von Stefanie Hubig – von gemeinsamen Treffen über einen konkreten Gesetzesvorschlag bis hin zu Solidaritätsbekundungen aus dem Ministerium. Und natürlich die Rolle des Spiegels: Wie kam die dramatische Titelgeschichte „Du hast mich virtuell vergewaltigt“ genau zum richtigen Zeitpunkt? Warum lag das Interview monatelang in der Schublade? Und warum bleibt der Spiegel bei Nachfragen zu den zentralen Deepfake-Vorwürfen so vage?

Der Fall Fernandes: „Jetzt kommt die nächste Zensur-Offensive“ – Volker Boehme-Neßler im Interview

Die Vorwürfe, die Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erhebt, kommen für all diejenigen zur richtigen Zeit, die sich für strengere Regeln im Netz einsetzen. „Die Politik nutzt den Fall als Vorwand für die nächsten Zensur-Welle“, mahnt Verfassungsrechtler Volker Boehme-Neßler im Interview mit Apollo News. 

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