Aufarbeitung der Corona-Pandemie

Impfschäden: Kampf um Gerechtigkeit | NANO Doku

Post Vac Syndrom – wie Betroffene unter den Folgen einer Corona-Impfung leiden | Doku | exactly

MDR Umschau - 15 jähriges Mädchen nach Biontech Impfung - Jetzt Pflegestufe 3 und im Rollstuhl

Krank nach der Corona-Impfung: Drei Sportlerinnen und ihre Geschichte | SWR Sport

Depression, Long Covid, Impfschäden - Was waren die Auswirkungen? | Zur Sache! Baden-Württemberg

Post-Vac-Syndrom: Jung, sportlich und jetzt krank nach Corona-Impfung | ZDFheute live

Post-Vac Betroffene fühlen sich im Stich gelassen | Zur Sache! Baden-Württemberg

Corona-Impfung: Geschädigte berichten von mangelnder Unterstützung | DW Nachtichten

mRNA-Impfung: Analyse offizieller PEI-Daten

Der Vergleich der amtlichen Zahlen zu tödlichen Verdachtsfällen im Zusammenhang mit (allen möglichen) Impfungen offenbart ein deutliches Alarmsignal für die mRNA-Präparate. Zwei Wissenschaftler haben offizielle Daten des Paul-Ehrlich-Instituts ausgewertet und dabei einen deutlichen Anstieg von Verdachtsmeldungen über tödliche Nebenwirkungen nach einer Impfung mit mRNA-Impfstoffen festgestellt. Artikel zum Video, inklusive aller relevanten Quellen: https://www.barucker.press/p/pei-todesfalle-corona-impfung 

Corona-Impfung: US-Senator enthüllt potentielle Unterschlagung von Alarmsignalen

Eine Datenauswertung von Impfnebenwirkungen innerhalb der zuständigen US-Behörde hatte frühzeitig 25 zuvor unbekannte Alarmsignale bezüglich der mRNA-Präparate entdeckt. Die Behörde schwieg dazu.

Corona-Zahlen: Inzidenzen, Sterblichkeit und Impfnebenwirkungen – mit Dr. Robert Rockenfeller

Best of Corona Enquete 2025 | Prof. Dr. Homburg

Spahn: Fremdschutz war gelogen

Abgründige Gesundheitspolitik

Die Sendung dokumentiert die Blockade wichtiger Daten zu Impfschäden durch Union und Rot-Rot-Grün. Diese Daten werden seit langem vom RKI und vom Paul-Ehrlich-Institut zurückgehalten. Die genannten Fraktionen setzen aus Wahlkalkül die Gesundheit der Bevölkerung aufs Spiel.

Vortrag bei der Corona-Enquetekommission in Brandenburg

Bastian Barucker: Am 22. Mai 2026 fand in Potsdam ein Fachgespräch der Enquetekommission „Corona” des Landes Brandenburg statt. Im Landtag kamen die Mitglieder der Kommission, die sich aus Landtagsabgeordneten und Sachverständigen der einzelnen Fraktionen zusammensetzt, mit sieben Experten zusammen, um sich über die Verhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen auszutauschen. Die mehr als fünfstündige Sitzung bestand aus jeweils zehnminütigen Vorträgen der geladenen Experten und einer anschließenden Frage- und Antwortrunde. In meiner Präsentation ging ich auf die Kernaussagen der Fachleute im Krisenstab des Robert-Koch-Instituts zu den einzelnen Corona-Maßnahmen ein. Anhand der geleakten und von der Journalistin Aya Velàzquez veröffentlichten 4.000 Seiten Protokolle habe ich die Empfehlungen der Experten im RKI chronologisch nachgezeichnet. Diese widersprachen zumeist den politisch angeordneten, verpflichtenden Corona-Maßnahmen.

Die Leiden der Heimbewohner und Arbeitnehmer | Prof. Homburg

Geheime Dokumente: Die USA waren an Coronaviren-Forschung in Wuhan beteiligt

Corona-Ursprung: Neue Dokumente sorgen für Diskussionen über Wuhan, Forschung und Transparenz Jahrelang wurde die sogenannte Labor-Theorie als Verschwörungstheorie abgetan. Nun sorgen veröffentlichte Dokumente aus den USA erneut für eine Debatte über den Ursprung der Corona-Pandemie. Im Mittelpunkt steht der ehemalige US-Corona-Berater Dr. Anthony Fauci. Ihm wird vorgeworfen, die Bewertung der Geheimdienste zur Virus-Herkunft beeinflusst und gleichzeitig eine mögliche Verbindung zu Forschung am Wuhan Institut für Virologie heruntergespielt zu haben. Die scheidende US-Geheimdienstkoordinatorin veröffentlichte kurz vor Ende ihrer Amtszeit Unterlagen, die neue Fragen über die Finanzierung von Coronavirus-Forschung, den Umgang mit Whistleblowern und die politische Kommunikation während der Pandemie aufwerfen. Bei NIUS Live am Abend sprechen wir über die neuen Enthüllungen, die Folgen für die weltweite Corona-Aufarbeitung und die Frage: Wurde die Öffentlichkeit ausreichend informiert?

Tom Lausen - SEHR sehenswert - Antwort bei Enquete Kommission - Brandenburg - 22.05.2026

Lockdown: Irrtum oder Vorsatz? | Prof. Homburg

Wussten die Verantwortlichen im März 2020, dass der Lockdown überzogen war, oder unterlagen sie einem Irrtum? Die Sendung beantwortet diese Frage mittels amtlicher Dokumente.

Pandemie der Modelle: Was geschah wirklich in der Corona-Zeit? | Tom Lausen

Die Corona-Zeit wirft bis heute grundlegende Fragen auf: Wie konnte aus Prognosen, Tests und politischen Entscheidungen ein Ausnahmezustand entstehen, der das Leben von Millionen Menschen veränderte? Im Zentrum steht die Kritik an einer Politik, die sich stark auf Modelle, technische Kontrollsysteme und mediale Angstkommunikation stützte – oft ohne die realen Folgen ausreichend zu berücksichtigen.

Dramatischer Geburtenrückgang seit Corona-Impfungen

Der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth sprechen über den Einbruch der Geburtenzahlen seit 2022. Ausserdem geht es um Todesfälle nach Hitze und nach Impfungen sowie um neue Studien zu HPV- und Corona-Impfstoffen.

Wer erzwang den Lockdown? | Prof. Homburg

Wer zwang Deutschland 2020 in den ersten Lockdown seiner Geschichte? Und auf welcher Evidenzgrundlage geschah das? Diese Sendung enthält klare Antworten, gestützt auf amtliche Quellen und Zeugenaussagen.

Einblick in die Corona-Enquetekommission mit Kay-Uwe Ziegler (MdB, AfD)

Der AfD-Obmann der Corona-Enquetekommission des Deutschen Bundestags, Kay-Uwe Ziegler, gibt wertvolle Einblicke in die Arbeitsweise und den Umgang mit der Opposition. Die Aufarbeitung der Pandemiepolitik ist das erklärte Ziel der Corona-Enquetekommission des Deutschen Bundestags. Aufgrund der politischen Mehrheiten im September 2025 wurde ein Untersuchungsausschuss verhindert, wodurch auch die Möglichkeit entfiel, Zeugen und Sachverständige vorzuladen. Im Gegensatz zu einem Untersuchungsausschuss sind Falschaussagen vor einer Enquetekommission nicht rechtlich verfolgbar. Mit dem politischen Instrument der Enquetekommission soll der Fokus bei der Betrachtung der Pandemiepolitik auf die Zukunft gerichtet werden. Es geht darum, für das nächste Mal besser vorbereitet zu sein. Vor allem die Kritiker der Corona-Maßnahmen vermissen jedoch bis heute eine sorgfältige Rückschau auf die historischen Grundrechtseinschränkungen und die Corona-Impfkampagne. Die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass über Jahre hinweg experimentelle und nicht im Pandemieplan verankerte Maßnahmen ohne vorhandene Notlage stattfinden konnten, beschäftigt weiterhin einen beträchtlichen Teil der Bevölkerung. Mein Gast Kay-Uwe Ziegler ist Mitglied des Deutschen Bundestags (AfD), Obmann im Gesundheitsausschuss und in der Corona-Enquetekommission. Auch er und seine Fraktion wünschen sich eine lückenlose Aufarbeitung des Geschehens. Im Gespräch berichtet er, wie vergiftet das Arbeitsklima in der Enquetekommission ist und wie sehr die Arbeit dieses Gremiums von den politischen Mehrheiten bestimmt wird. Anträge werden ohne Besprechung abgelehnt, vorgeschlagene Sachverständige der AfD ebenfalls und weitere Schikanen verhindern eine solide Rückschau auf das Geschehen. Laut meinem Gast, der als Unternehmer selbst von den Maßnahmen betroffen war, handelt es sich bei der Enquetekommission um eine Nebelkerze und eine Scheinaufarbeitung. Eine politische Aufarbeitung der Corona-Jahre könne erst dann geschehen, wenn sich die politischen Mehrheiten änderten, so Ziegler.

Prof. Homburg: „Es geht Schritt für Schritt voran“Corona-Aufarbeitung und WHO-Insiderhandel

Wie hängen Epstein, Gates, die WHO und JP Morgan zusammen? Wieso ist die WHO ein Instrument für den Insiderhandel? Warum sind in Pandemievorbereitungen keine Ärzte beteiligt? Und warum werden internationale Verbrechen bisher nicht geahndet? Diese Fragen beantwortet Prof. Homburg im Kla.TV Interview. Außerdem berichtet er über den Stand der zähen Corona-Aufarbeitung und meint: „Es hat sich schon sehr viel getan in den letzten sechs Jahren. Sehr viele Leute sind aufgewacht.“ 

„Pandemie“ in drei Bildern | Prof. Homburg

Dieser Schnellkurs zeigt anhand amtlicher Daten, dass es 2020-23 keine medizinische Notlage gab, sondern eine ausgeklügelte psychologische Operation, die Menschen in Angst versetzen sollte. Gegen Manipulationen kann man sich schützen, wenn man sie erkennt.

Neue Beweise: Alles war gelogen (Prof. Dr. Homburg)

Stefan Homburg hat Kanzler beraten. Er saß in den wichtigsten Gremien, fuhr in Politikerlimousinen und war Dauergast bei Illner und Maischberger. Dann kam Corona — und er zeigte eine Grafik, die alles infrage stellte. Die Grafik wurde bei Markus Lanz gezeigt. Aber nicht er wurde eingeladen, sondern Leute, die das Problem weglogen. Heute sitzt er in der Enquete-Kommission des Bundestags. Was er dort erlebt, ist schwer zu glauben: Grafiken dürfen nicht gezeigt werden. Daten werden nicht angefordert. Anträge werden ohne Debatte abgelehnt. 4.000 Seiten RKI-Protokolle beweisen, dass intern bekannt war: Es gab keine Pandemie. Ein Gespräch, das zeigt, wie dünn das Eis ist, auf dem unsere Demokratie steht. Was glaubt ihr — wird Corona jemals aufgearbeitet?

Das Video, das verschwinden sollte: Reitschuster vs. Bundespressekonferenz (Dr. Nehls präsentiert)

Das RKI hat es selbst zugegeben: Die Zahlen zur Impfeffektivität waren falsch – und das nicht aus Versehen, sondern durch eine bewusste „methodische Umstellung". Patienten, deren Impfstatus unbekannt war, wurden schlicht als ungeimpft gezählt. Wochenlang wurden diese verzerrten Daten der Öffentlichkeit präsentiert, um ein Bild zu zeichnen, das der Realität nicht standhält. Dabei greift die Verzerrung noch tiefer: Als „ungeimpft" galten nicht nur Personen ohne Impfnachweis bei der Krankenhauseinlieferung – wobei schon fraglich ist, wer im Notfall seinen Impfausweis dabei hat. „Ungeimpft" hieß auch: wer nur eine statt zwei vorgesehene Dosen erhalten hatte, da „teilweise geimpft" statistisch nicht existierte. Und: wer seine letzte Spritze weniger als 14 Tage zuvor bekommen hatte. Gerade Letzteres ist besonders wichtig zu beachten – denn viele Menschen erkrankten oder testeten positiv unmittelbar nach der als Impfung getarnten Gentherapie und wurden so den „Ungeimpften" zugerechnet, während Lipidnanopartikel und Spike-Protein im Körper bereits den Schaden anrichteten. Dieses Video zeigt die Bundespressekonferenz, in der Journalist Boris Reitschuster genau das aufdeckt – live, vor laufender Kamera. Es wurde kurz darauf zensiert und gelöscht. Reitschuster dokumentiert auf seinem Portal reitschuster.de seit Jahren, was Mainstream-Medien verschweigen. Hier geht es zu seinem YouTube-Kanal: ‪@BorisReitschuster‬ Wer die Hintergründe verstehen will – wie es zu solchen systematischen Fehlern kommen konnte und was das für unsere Gesundheitspolitik bedeutet – findet in meinem Buch „Herdengesundheit" die vollständige Analyse.

Ehemaliges STIKO-Mitglied: Pandemieplan bei Corona ignoriert – RKI durch Politik „stummgestellt“

Deutliche Kritik an der Corona-Politik äußerte der Sachverständige Prof. Gerd Antes am 20. Januar im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags. Der Mathematiker und Medizinstatistiker gilt als einer der Wegbereiter der evidenzbasierten Medizin in Deutschland. „Nach meinem Wissen wurde der Pandemieplan ignoriert, aus diversen Gründen“, so Antes nach der Anhörung gegenüber Epoch Times. Dies sei aus politischen Gründen passiert. Der Nationale Pandemieplan ist der Handlungsleitfaden für den Umgang mit einer Pandemie. Es habe auch an Forschung zu Therapiemöglichkeiten gegen das Coronavirus gefehlt, so das ehemalige Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO). Anstatt Forschung zu Therapiemöglichkeiten gegen das Coronavirus zu fördern, seien Diagnostikinstrumente wie die Corona-Tests vermarktet worden. Deshalb sei das Impfen auch als einzige Therapie „propagiert“ worden. Zudem habe man zu viel Gewicht auf Modelle gelegt. Modellierung könne zwar einen Teil der Krisenbewältigung ausmachen, so Antes. Von einem Modell aber abzuleiten, dass man abends ab 20 Uhr einen Lockdown brauche, „das ist natürlich absurd“, erklärte der Statistiker. Das kritisierte auch die AfD-Fraktion: „Es wurde zum Beispiel das Ivermectin nicht gewünscht und auch das Vitamin D wurde nicht propagiert“, so das AfD-Ausschussmitglied Dr. Wolfgang Lauerwald. Er frage sich, warum dies nicht geschehen sei. Antes bemängelte zudem das Fehlen einer Begleitforschung zu den Corona-Maßnahmen, und das Bemühen um eine bessere Datenlage. Der BSW-Abgeordnete Ralph Hutschenreuther zeigte sich erschrocken darüber, wie unzureichend die Datenlage laut Antes war. „Das haben wir, glaube ich, im Ausschuss das erste Mal gehört und werden darauf weitere Befragungen aufbauen.“ Die CDU-Fraktion zeigte hingegen Verständnis dafür, dass die Datenlage in einer Pandemie eingeschränkt ist: Wenn eine Pandemie hereinbreche, könne nicht sofort eine Datensammlung „aus dem Portfolio gezaubert“ werden. Ärzte in den Krankenhäusern und Gesundheitsämter hätten „anderes zu tun gehabt, als irgendwohin irgendwelche Statistiken zu melden“, so die CDU-Politikerin Heber. Es habe durchaus Gesundheitsämter gegeben, die genau gewusst hätten, wie die Situation vor Ort gewesen sei. Aus Antes’ Sicht sei das RKI durch die Politik „stummgestellt“ worden. Das Institut habe eigentlich „richtig gute Arbeit gemacht“ und „alle kritischen Punkte auf der Arbeitsebene diskutiert“. Doch dies habe das RKI nicht nach außen kommunizieren dürfen. Einen Vergleich zwischen Deutschland und Schweden in Bezug auf die Corona-Zeit hält Antes, anders als es der Virologe Christian Drosten im Ausschuss erklärte, für unproblematisch. Die höhere Bevölkerungsdichte in den schwedischen Ballungsräumen habe die Eindämmung des Virus eigentlich noch schwieriger gemacht. Berücksichtigt man die Schäden aufgrund der Pandemie-Maßnahmen im vollen Umfang und setzt sie ins Verhältnis zum Nutzen, dann habe Schweden „einfach eindeutig besser“ abgeschnitten. Auch habe Deutschland aus der Corona-Pandemie nicht gelernt. Die Pandemie sei im Grunde eine Wiederholung der Schweinegrippe von 2009 in größerem Rahmen gewesen. Auch jetzt gebe es kein Konzept und keine Personen, die eine Pandemie bewältigen könnten.

Deutschland auf der Anklagebank – wegen politischer Corona-Verfolgung. Kennedy klagt an.

Im Bundestag frage ich nach einer Amnestie für Ärzte, Pflegekräfte und Bürger, die wegen Masken, Impfungen oder Tests verfolgt wurden. Die Antwort: nicht Beratungsgegenstand. Abbruch statt Aufarbeitung. Kurz darauf wendet sich der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. öffentlich und ungewöhnlich scharf an die deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken. So spricht ein US-Kabinettsmitglied normalerweise mit autoritären Staaten – nicht mit einem engen Partner wie Deutschland. Das ist kein Zufall. Die Enquete zeigt keine Aufarbeitung – sie zeigt Abwehr. Und genau diese Abwehr erklärt, warum das Thema inzwischen auf US-Kabinetts­ebene angekommen ist. Es geht nicht um Corona. Es geht um die Frage, ob eine Demokratie den Mut hat, eigenes Unrecht zu korrigieren – oder ob sie weiter strafrechtlich absichert, was politisch nie hätte erzwungen werden dürfen. Ein Amnestiegesetz ist überfällig. Nicht aus Gnade – sondern zur Wiederherstellung elementarer Rechtsprinzipien: Patienten und Ärzte dürfen nicht bedroht, verfolgt oder sanktioniert werden, nur weil sie eigenverantwortliche medizinische Entscheidungen getroffen haben. https://t.me/TomLausen/994

Corona – die Abschaffung der Wirklichkeit. Vortrag von Dr. Gunter Frank

Wie konnte es gelingen, in rechtsstaatlichen Demokratien eine ungeprüfte und riskante Arzneimitteltechnologie im Eilverfahren durchzusetzen – und freie, offene Gesellschaften in Richtung eines neuen Totalitarismus umzuformen? Diese Fragen stehen am Anfang von Dr. Gunter Franks Vortrag bei der IDA-Veranstaltung „Organisatoren der Unfreiheit“ im Dezember 2025. Der Mediziner und Bestsellerautor zerlegt die Corona-Politik und zeigt nachvollziehbar, dass Corona nicht das eigentliche Thema war, sondern der Hebel für etwas Größeres: die Schaffung künstlicher Märkte, die exorbitante Gewinne für wenige ermöglichen – auf Kosten der Allgemeinheit. In seiner umfassenden Analyse entfaltet Frank die zentrale These seines neuen Buches „Der Staatsverrat“. Er identifiziert zwei unheilvolle Trends, die sich zu einer gefährlichen Allianz verbinden: einen neuen, moralisch aufgeladenen Kollektivismus und einen hyperkapitalistischen Machtblock, der Institutionen, Medien und Politik für seine Zwecke nutzt. Das Ergebnis ist eine Politik, die Wirklichkeit ersetzt – durch Narrative, Angst und Gehorsam. 

Ganze Abteilung des Paul-Ehrlich-Instituts legt während Corona-Impfkampagne kein Protokoll an

Angeblich soll nicht nur der für die Impfstoffsicherheit zuständige Fachbereich, sondern auch die gesamte übergeordnete Abteilung des PEI über Jahre hinweg kein einziges Protokoll angelegt haben.

Der Kampf der Julia Neigel

Effektiver Rechtsschutz – eine Mogelpackung!? Waren die Corona-Verordnungen wie 2G rechtmäßig? Will man diese Frage beantwortet haben, kann man als Bürger eine Normenkontrollklage einreichen. Die Sängerin Julia Neigel kämpft seit inzwischen 5 Jahren stellvertretend für die gesamte Musik- und Künstlerszene, um die Feststellung, dass der Freistaat Sachsen, der am härtesten von allen Bundesländern gegen diese „systemirrelevante Gruppe“ einschritt, mit seinen Corona-Verordnungen Menschen- und Grundrechte missachtete. Statt sich mit diesen Kernfragen auseinanderzusetzen, verlor sich der Senat des OVG Bautzen bisher 4 Jahre lang in der Frage, ob die Klage von Julia Neigel verspätet war, weil Sachsen kurz vor Auslaufen der angegriffenen Corona-Verordnung eine neue Verordnung erließ. Merkwürdigerweise geschah dies an einem späten Sonntagabend als Entwurf und auch nur im Internet hinter einer vorgetäuschten Bezahlschranke, was Prof. Dr. Martin Schwab aufdeckte. Wenngleich Julia Neigel anklagt, dass sich der Senat bis heute nicht mit den inhaltlichen Fragen auseinandersetzt, wie z.B. die herbeifantasierte Effektivität von „Impfung“ und Masken als Basis für sämtliche Verordnungen, ist dieses Verfahren zumindest auf einer anderen Ebene aufschlussreich. Denn es zeige den Klüngel zwischen Politik und Justiz auf und wieviel „Dreck und Staub unter jedem Teppich liegt, den man hochhebt“, so die Klägerin. Ob ihre Klage zugelassen wird, stellt sich bald heraus. Hier die Gerichtsreportage vom 29.01.2026 

"Steinmeier denunziert seine eigenen Bürger“ – Boehme-Neßler im Interview

Wieder einmal sorgt Frank-Walter Steinmeier für Aufsehen: Seine Unterstützung der Brandmauer unterläuft die Überparteilichkeit des Amtes. Verfassungsrechtler Volker Boehme-Neßler rechnet ab – und sagt: Von dieser Amtszeit wird nichts bleiben.

Vetternwirtschaft im Detail mit Jens Spahn!

Jens Spahn im Detail alle Machenschaften und die Vetternwirtschaftt! Quelle: "Mitternachtsspitzen" vom 11.10.2025

Jens Spahns Maskendeal: Spendendinner und ein millionenschwerer Auftrag – [Reupload] | SPIEGEL TV

5,8 Milliarden Euro: das ist die Summe, die Jens Spahns Ministerium in der Coronazeit für die Produktion von Masken ausgegeben hat. Noch immer ist teilweise unklar, wer, wie und warum zu welchem Auftrag kam. Jetzt steht Spahn wegen eines Maskendeals in Leipzig in der Kritik. Eine Rolle spielt ein Spenden-Dinner und ein altes CDU-Netzwerk. REDAKTIONELLE ANMERKUNG: Dies ist ein Reload des Videos vom 10.09.2025 in geänderter Fassung.

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